„Leiden Sie unter Krankheiten des Immunsystems wie Neurodermitis, Schuppenflechte oder vermehrte Infekten? Dann raten wir zur Eigenblutbehandlung!“

Was bedeutet Eigenblut-Therapie?

Die Eigenblut-Therapie ist eine Reiz-Regulationstherapie, deren Wirkstoff das Blut des Patienten ist. Bei der Injektionstherapie mit Eigenblut werden durch Freisetzung von Eiweißstoffen lokale Entzündungsreaktionen hervorgerufen und so die Immunabwehr stimuliert. Gleichzeitig enthält das Blut alle wichtigen Informationen zum Krankheitsprozess und kann so Umstimmungsreaktionen hervorrufen.

Wie funktioniert eine Eigenblut-Therapie?

Bei der Eigenblut-Therapie wird das Patientenblut aus der Vene entnommen und sofort wieder in den Muskel gespritzt. Gerade bei Kindern hat die Eigenblut-Therapie eine positive Wirkung. Bei einer Vielzahl von Beschwerden, wie z.B. Allergien und Neurodermitis, wird diese Therapie empfohlen. Auch bei immer wiederkehrenden Entzündungen und Erkrankungen zeigt die Eigenblut-Therapie gute Erfolge.